Aktuelles

Unser Büro auf der ikom Bau 2020 in der Technischen Universität München

Auch dieses Jahr präsentierte sich unser Büro auf der ikom Bau in der Technischen Universität München.
Am 20.01.20 informierten merhrere unserer Mitarbeiter interessierte Studenten und Berufsanfänger über unser Ingenieurbüro und die Möglichkeiten, Teil unseres Teams zu werden.

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Interessierte und Studierende auf der Internetpräsenz der Ikom.

Aktuelle Stellenausschreibungen unseres Büros finden Sie auch immer hier auf unserer Website.

Neuer Auftrag: Neubau Wohnanlage Marsstraße in München

Die GWG München plant in der Mars- und Klarastraße den Neubau dreier Wohngebäude mit Tiefgarage als Nachverdichtung in Bebauungslücken. Insgesamt sollen hier 77 nach verschiedenen Programmen geförderte Wohnungen entstehen.

Im Zuge eines VgV Vergabeverfahrens konnte sich unser Büro den Auftrag für die Tragwerksplanung sichern. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit allen Planungsbeteiligten.

Neuer Auftrag: Erweiterungsneubau und Umbau der Jahnschule in Bad Tölz

Nach einem Entwurf der Hrycyk Architekten aus München wird die Jahnschule in Bad Tölz erweitert und umgebaut. Der Erweiterungsneubau soll direkt an das Bestandsgebäude angebaut werden, dabei entsteht eine neue Aula im Bestandsbereich. Im Neubau werden neben einer Einfachturnhalle auch Proberäume der Stadtkapelle, die Schulküche sowie mehrere Multifunktionsräume realisiert

Im Zuge eines VgV Vergabeverfahrens konnte sich unser Büro den Auftrag für die Tragwerksplanung sichern. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit allen Planungsbeteiligten.

Sprengung des ehemals größten Holzdaches der Welt

Nach nur einem Jahr Planungs- und Bauzeit entstand 1979/1980 mit dem Rinterzelt in unserem Büro das größte Holzdach der Welt. Die aufsehenerregende Konstruktion, bestand aus einem 68 Meter hohen Mittelpylon aus Beton und einem 180 Meter Durchmesser großem Zeltdach aus Holz. Dieses haben wir als Hängerippenschale mit 48 Holzbindern entwickelt. Die Abmessung der Binder war mit 20/80 bis 100 cm extrem schlank (l/100). Die Dachoberfläche des zeltartigen Gebäudes wurde mit rund 30.000 m² Holzschalung beplankt. Neben den außerordentlichen Gebäudedimensionen markierte das Rinterzelt auch – als eines der ersten Holzhybridbauwerke überhaupt – einen wesentlichen Meilenstein des modernen Ingenieurholzbaus in unserem Planungsbüro.

Knapp 40 Jahre durchliefen jährlich über 200.000 Tonnen Müll die automatische Abfallsortieranlage im Rinterzelt. Nun wird in einem neu errichteten Gebäude getrennt und entsorgt. Eine alternative Nutzung des gigantischen Zeltes, welches jahrzehntelang auch das Stadtbild der österreichischen Metropole prägte, wurde offensichtlich nicht gefunden. Jetzt wurde das monumentale Holzdach innerhalb von 3 Sekunden gesprengt.

 

 

Neubau der Grundschule in Odelzhausen in der aktuellen Mikado Ausgabe

Für die aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Mikado 11/19 zum Thema „Mehrgeschossiger Holzbau“ liefert der Bau der neuen Grundschule in Odelzhausen die Titelstory.

Unter dem Titel „Gelungene Premiere“ berichtet die Mikado über die Planungsgeschichte der neuen Grundschule in Odelzhausen, welche von einem Gebäude der Gebäudeklasse 3 zu einem der Gebäudeklasse 5 umgeplant werden musste und welche Konsequenzen dies für die Tragwerksplanung, aber auch für den vorbeugenden Brandschutz hatte. Beide Leistungen wurden von unserem Büro erbracht.

Der Artikel ist mit freundlicher Genehmigung von Mikado hier abrufbar.

Richtfest Neubau Grundschule mit 3-fach Sporthalle in Karlsfeld

Nur ein Jahr nach dem Spatenstich konnte das Richtfest für die neue Grundschule in Karlsfeld gefeiert werden. Nach dem Entwurf der h4a Gessert + Randecker Architekten entsteht hier eine moderne zweigeschossige Schule, welche sich kammartig in drei Häuser aufgliedert, nach dem sogenannten Lernhaussystem mit 4 offenen Lernclustern. Im zentralen Haus sind Foyer, Mensa und Mehrzweckbereich mit direktem Außenraumbezug angeordnet. Das Gebäude ist dabei als Stahlbetonskelettbau mit Spannweiten bis zu 20m auf Stahlbetonstützen geplant.

Wir danken allen Planungsbeteiligten für die tolle Zusammenarbeit.

Wiesn Besuch 2019

Der September ist in München durch das Otkoberfest immer ein besonderer Monat. Auch wir ließen uns den Wiesnspaß nicht entgehen; nach einer ersten Stärkung im Zelt, wurden einige Fahrgeschäfte und Stände getestet. Den Abend ließen wir im Biergarten ausklingen.

Richtfest Neubau Kinderkrippe mit Bedienstetenwohnungen in Neufahrn

In Neufahrn wurde im Keltenweg ein tolles Richtfest für die neue Kinderkrippe gefeiert. Neben der Krippe, in welcher vier Gruppen betreut werden können, entstehen hier nach dem Entwurf von Büro 4 Wagner + Partner Architekten auch zehn Bedienstetenwohnungen. Mit dem entstehenden Wohnangebot soll ein zusätzlicher Anreiz bei der Personalsuche geschaffen werden. Die Holzbauweise trägt dabei zusätzlich zur Wohnqualität bei. Der Neubau besteht insgesamt aus 3 Geschoßen und erhält im Erdgeschoss ein aufgelöstes Tragwerk. Die Außenwände wurden als Holztafelwände konstruiert, um den Wärmeschutzanforderungen gerecht zu werden. Die Innenwände bestehen aus Brettsperrholz, die Pfetten-Dachkonstruktion aus Brettsperrholzplatten mit hochgehängtem Laubengang.

Mehr zu diesem schönen Projekt, für das unser Büro neben der Tragwerksplanung auch den Brand- und Wärmeschutz erbringt, finden Sie hier und hier.

Richtfest Neubau AWO Zentrum in Freilassing

Am 08. August waren wir zum feierlichen Richtfest in Freilassing eingeladen. Dort entsteht nach einem Entwurf der Höss Amberg + Partner Architekten aus München ein neues AWO Zentrum. Auf vier Etagen werden zukunfünftig ca. 130 pflegebürftige Menschen stationär betreut werden. Im Mitteltrakt sind zudem Wohn- und Gemeinschaftsbereiche vorgesehen, die über alle Etagen in offener Verbindung stehen. Der Neubau wird in Massivbauweise ausgeführt und sieht tragenden Wände und Stützen in Stahlbeton und Mauerwerk sowie die Decken in Stahlbetonweise vor.

Einweihung Umbau und Erweiterung Werdenfelsmuseum in Garmisch-Partenkirchen

Nach mehreren Bauabschnitten konnte das Werdenfelsmuseum seine neuen Räumlichkeiten der Öffentlichkeit präsentieren. Für den Umbau und die Erweiterung war der Denkmalschutz des Bestandes zu berücksichtigen, welcher auch die Grundmauern und Fundamente umfasste. Aus tragwerksplanerischer Sicht blieb da nur die Unterfangung mittels Düsenstrahlverfahrens. Für die Erweiterung wurde eine leichte Kontstruktion in Holzbauweise gewählt, die Treppenhauskonstruktion ist freitragend.

Neben dem Werdenfelsmuseum durften wir schon viele andere Museumsbauten tragwerksplanerisch betreuen, darunter beispielsweise das Museum für Typographie im italienischen Cornuda oder die Sanierung der Residenz in München.