Aktuelles

200 Jahre Schafhof in Freising als digitale Ausstellung

Unter dem Titel „Neuaufbruch“ entsteht derzeit im Fresiniger Künstlerhaus Schafhof in Kooperation mit dem Stadtmuseum eine neue Ausstellung. Anlass der Ausstellung ist die Gründung des Hofs vor 200 Jahren. Der noch bis in die 1960er Jahre bewirtschaftete Hof wird seit etwa 15 Jahren als europäisches Künstlerhaus genutzt. Dazu wurde der Hof umgebaut und die spitzbogenförmige Tonnengewölbe aus Holz im Mittelbau rekonstruktiert. Unser Büro war seinerzeit mit der Tragwerksplanung und dem vorbeugenden Brandschutz beauftragt.

Aufgrund der aktullen COVID19 Pandemie werden die Ausstellung und sowie die Begleitveranstaltungen nur als Livestream im Internet zugänglich sein. Die Eröffnung findet am Samstag, den 27. Juni ab 11 Uhr statt und geht bis zum 30 August. Der Eintritt ist frei.

Neuer Auftrag: Neubau Tagesklinik mit Ambulanz in Eichstätt

Das Klinikum Ingolstadt plant auf dem Grundstück der Klinik Eichstätt den Neubau einer Tagesklinik mit Ambulanz mit baulicher Anbindung zur Klinik Eichstätt.
Der Neubau entsteht auf einem denkmalgeschützten Keller, welcher erhalten und ertüchtigt werden muss. Zur Lastenreduzierung ist der Hochbau daher in Holzbauweise mit Holz-Beton-Verbunddecken geplant.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit allen Planungsbeteiligten.

Unser Büro am 27. und 28. Mai digital auf der IKORO 2020

Gerne hätten wir uns den Rosenheimer Studenten persönlich präsentiert, aber die aktuelle Situation lässt das leider nicht zu.

Die Veranstalter der IKORO können die Messe digital dieses Jahr dennoch ermöglichenund wir sind dabei!

Am 27. und 28. Mai informieren unsere Mitarbeiter interessierte Studenten und Berufsanfänger über unser Ingenieurbüro und die Möglichkeiten, Teil unseres Teams zu werden.

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Interessierte und Studierende auf der Internetpräsenz der IKORO.

Aktuelle Stellenausschreibungen unseres Büros finden Sie auch immer hier auf unserer Website.

Neuer Auftrag: Neubau Alten- und Pflegeheim in Altusried

Die gemeinnützige Kreisspitalstiftung Kempten plant den den Neubau der sogenannten „Postresidenz“ im Ortszentrum von Altusried.

Der Neubau in Holzbauweise soll als „Komplexeinrichtung“ die Bereiche Pflegeberatung, Begegnungsstätte, Betreutes Wohnen Plus, ambulante Pflege, Tagespflege, stationäre Wohngruppen und Kurzzeitpflege umfassen.

Im Zuge eines VgV Vergabeverfahrens konnte sich unser Büro den Auftrag für die Tragwerksplanung sichern. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit allen Planungsbeteiligten.

Deutscher Bauherrenpreis und Preis für Qualität im Wohnungsbau für das Seniorenwohnen in Schechen

Die nach einem Entwurf der Deppisch Architekten in Holzbauweise entstandene Seniorenwohnanlage mit Gemeinschaftshaus wurde bereits zweifach prämiert. Zum einen wurde sie in der Kategorie „Kleine Wohnanlage mit regionaler Charakteristik“ mit dem deutschen Bauherrenpreis in Berlin ausgezeichnet. Zum anderen gewann sie den Preis für Qualität im Wohnungsbau 2019. Dieser Preis wurde erstmalig gemeinsam vom BFW Landes­verband Bayern e.V. und der Bayerischen Architektenkammer verliehen.

Beide Jurys würdigen die nachhaltigen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekte der Wohnanlage. Auch die Umsetzung des Gemeinschaftshauses als zentrale Anlaufstelle für alle Mitglieder der Gemeinde wurden als Antwort auf den demografischen und ländlichen Wandel gewürdigt.

Wir bedanken uns bei allen Planungsbeteiligten für die tolle Zusammenarbeit an diesem Projekt und freuen uns sehr über die Auszeichnungen.

Richtfest Neubau Grund- und Mittelschule in Oberding

In Oberding wurde am letzten Freitag das Richtfest für den Neubau der Grund- und in Mittelschule gefeiert. Dem Entwurf der Schankula Architekten folgend ist der Neubau in Holz- bzw. in Holzhybridbauweise umgesetzt. Für möglichst große Spannweiten und damit flexible Grundrisse sind die Decken als Holz-Beton-Verbunddecken ausgeführt, die Wände aus Vollholz. Das Highlight des Entwurfs ist die über zwei Geschosse offene Aula mit Treppe.

Wir danken allen Planungsbeteiligten für die tolle Zusammenarbeit.

Unser Büro auf der ikom Bau 2020 in der Technischen Universität München

Auch dieses Jahr präsentierte sich unser Büro auf der ikom Bau in der Technischen Universität München.
Am 20.01.20 informierten merhrere unserer Mitarbeiter interessierte Studenten und Berufsanfänger über unser Ingenieurbüro und die Möglichkeiten, Teil unseres Teams zu werden.

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Interessierte und Studierende auf der Internetpräsenz der Ikom.

Aktuelle Stellenausschreibungen unseres Büros finden Sie auch immer hier auf unserer Website.

Neuer Auftrag: Neubau Wohnanlage Marsstraße in München

Die GWG München plant in der Mars- und Klarastraße den Neubau dreier Wohngebäude mit Tiefgarage als Nachverdichtung in Bebauungslücken. Insgesamt sollen hier 77 nach verschiedenen Programmen geförderte Wohnungen entstehen.

Im Zuge eines VgV Vergabeverfahrens konnte sich unser Büro den Auftrag für die Tragwerksplanung sichern. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit allen Planungsbeteiligten.

Neuer Auftrag: Erweiterungsneubau und Umbau der Jahnschule in Bad Tölz

Nach einem Entwurf der Hrycyk Architekten aus München wird die Jahnschule in Bad Tölz erweitert und umgebaut. Der Erweiterungsneubau soll direkt an das Bestandsgebäude angebaut werden, dabei entsteht eine neue Aula im Bestandsbereich. Im Neubau werden neben einer Einfachturnhalle auch Proberäume der Stadtkapelle, die Schulküche sowie mehrere Multifunktionsräume realisiert

Im Zuge eines VgV Vergabeverfahrens konnte sich unser Büro den Auftrag für die Tragwerksplanung sichern. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit allen Planungsbeteiligten.

Sprengung des ehemals größten Holzdaches der Welt

Nach nur einem Jahr Planungs- und Bauzeit entstand 1979/1980 mit dem Rinterzelt in unserem Büro das größte Holzdach der Welt. Die aufsehenerregende Konstruktion, bestand aus einem 68 Meter hohen Mittelpylon aus Beton und einem 180 Meter Durchmesser großem Zeltdach aus Holz. Dieses haben wir als Hängerippenschale mit 48 Holzbindern entwickelt. Die Abmessung der Binder war mit 20/80 bis 100 cm extrem schlank (l/100). Die Dachoberfläche des zeltartigen Gebäudes wurde mit rund 30.000 m² Holzschalung beplankt. Neben den außerordentlichen Gebäudedimensionen markierte das Rinterzelt auch – als eines der ersten Holzhybridbauwerke überhaupt – einen wesentlichen Meilenstein des modernen Ingenieurholzbaus in unserem Planungsbüro.

Knapp 40 Jahre durchliefen jährlich über 200.000 Tonnen Müll die automatische Abfallsortieranlage im Rinterzelt. Nun wird in einem neu errichteten Gebäude getrennt und entsorgt. Eine alternative Nutzung des gigantischen Zeltes, welches jahrzehntelang auch das Stadtbild der österreichischen Metropole prägte, wurde offensichtlich nicht gefunden. Jetzt wurde das monumentale Holzdach innerhalb von 3 Sekunden gesprengt.